Aktuelle Nachrichten aus unserer Kirchengemeinde


Eckard Herrmann feiert die Einführung seines Nachfolgers mit – 36 Jahre später

Der eine geht bald in Ruhestand, der andere beginnt gerade als Vikar seinen Dienst als Seelsorger. Doch auch Dekan Eckard Herrmann (Regensburg) war einmal Vikar, und zwar in Höhenkirchen. Von 1981 bis 1983 hat er hier bei Pfarrer Gottfried Stritar die Ausbildung zum Pfarrberuf absolviert.

Weil dann 36 Jahre lang kein Vikar mehr nach Höhenkirchen geschickt wurde, ist Julian Hensold (35), der am Sonntag, 31. März, in einem festlichen Gottesdienst für seinen Dienst verpflichtet wurde, sein direkter Nachfolger.

Herrmann ließ es sich nicht nehmen und folgte der Einladung von Pfarrer Thomas Lotz in die Kreuz-Christi-Kirche, um seinen Nachfolger kennenzulernen, der gerade zur Welt kam, als Herrmann sein Vikariat abgeschlossen hatte.

 Herrmann - Hensold

Herrmann berichtete von bewegten Zeiten der Gemeinde, noch in der alten Kreuz-Christi-Kirche, die 2001 abgerissen werden musste. Damals waren die Evangelischen in Höhenkirchen und Umgebung fast alle junge Familien mit kleinen Kindern – wie auch die Herrmanns, die damals in Aying neben dem Biergarten wohnten. Auch einige ältere Gemeindemitglieder, die sich noch an Herrmanns Wirken als Vikar erinnern, waren zur Einführung gekommen. Herrmann nannte es in seinem Grußwort einen Glücksfall, dass er damals nach Höhenkirchen entsandt wurde, und wünschte seinem Nachfolger eine ebenso glückliche Vikariatszeit und viel Erfolg beim Lernen.

Eckard Herrmann ist, nach Zwischenstationen in Burghausen, Würzburg und Vaterstetten, seit 2006 Dekan in Regensburg.


 

Kirchenvorstandswahl am 21. Oktober 2018

8 Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher waren zu wählen, 20 Kandidatinnen und Kandidaten stellten sich zur Wahl.

Bei einer erfreulich gestiegenen Wahlbeteiligung von 24,7 % (2012: 16,9 %) haben 661 Mitglieder unserer Gemeinde ihre gültigen Stimmen abgegeben.

Der neue Kirchenvorstand wurde im Gottesdienst am 18. November feierlich in sein Amt eingeführt.

Anschließend beriefen die Gewählten zwei weitere stimmberechtigte Mitglieder. Weitere 8 Personen sind als Ersatzleute im erweiterten Kirchenvorstand dabei, nehmen regelmäßig an den Beratungen teil und übernehmen Aufgaben.

Das Wahlergebnis sehen Sie hier.


 

Neuer Jugendreferent Korbinian Schmaus eingeführt

Die hauptamtliche Stelle für Kinder- und Jugendarbeit an der Kreuz-Christi-Kirche ist wieder besetzt:

Als Nachfolger von Diakon „Hossi“ Jaehnert ist der Religionspädagoge Korbinian Schmaus seit 1. September in Höhenkirchen tätig.

 

Am Sonntag, 23. September, wurde der 30-jährige gebürtige Münchner in der Kreuz-Christi-Kirche von Dekan Mathis Steinbauer und Kirchenrat Volker Lehmann feierlich in sein Amt eingeführt.

Schmaus, der zuletzt zwei Jahre lang in Memmingen seinen Vorbereitungsdienst absolvierte, soll sich um die vielfältige Kinder- und Jugendarbeit der Kreuz-Christi-Kirche kümmern. Gemeinsam mit dem großen Kreis von ehrenamtlichen Jugendleitern wird er Gruppen, Freizeiten, Ferienprogramme, Jugendgottesdienste und andere Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche organisieren. Auch das bekannte jährliche Programmheft „Vogelwild“ gehört zu den Aufgaben auf seiner ersten „richtigen“ Stelle. Zur anderen Hälfte wird Schmaus Religionsunterricht erteilen, vor allem an der Erich-Kästner-Schule in Höhenkirchen. Deshalb war an der Einführung auch der Leiter des Schulreferats München und Oberbayern, Kirchenrat Volker Lehmann, beteiligt.

Der Kirchenvorstand und der Jugendausschuss hießen den neuen Jugendreferenten nach dem Einführungsgottesdienst mit einem Empfang im Gemeindezentrum willkommen.


 

Jugendliche aus Tansania zu Gast

Kreuz-Christi-Kirche feierte Partnerschaftssonntag

Besuch aus Afrika hatte die Kreuz-Christi-Kirche: Die Teilnehmer einer Jugendbegegnung zwischen Tansania und der Region München kamen zum Partnerschaftssonntag am 16. September. Sie feierten den Partnerschaftsgottesdienst unter Leitung von Prädikant Andreas Eckel mit und stellten sich zusammen mit ihren Münchner Gastgebern im Gottesdienst auch vor.

Im Gottesdienst unter dem Motto „Die Welt ist EIN Dorf“ rief Pfarrer Manfred Kurth als Gastprediger auf Deutsch und Kisuaheli dazu auf, Unterschiede im Glauben und Leben nicht als "unnormal" anzusehen, sondern sich mit dem Gegenüber darüber zu verständigen, warum der andere anders denkt und lebt als man es selbst gewohnt ist. Kurth koordiniert als Mitarbeiter von „Mission Eine Welt“ die Kontakte zwischen den Kirchengemeinden in Südbayern und ihren Partnern aus der lutherischen Kirche in Tansania.

Für die musikalische Gestaltung sorgte die Kirchenband der Kreuz-Christi-Kirche unter Leitung von Andreas Reppekus, unter anderem mit zwei schwungvollen afrikanischen Liedern.

 Viele Partnerschafts-Engagierte aus dem Münchner Südosten und Osten waren der Einladung der Höhenkirchener Beauftragten Angelika Dörr gefolgt und feierten den Gottesdienst als Gäste mit der Kreuz-Christi-Gemeinde mit.